RECHT AUF NAHRUNG - HUNGER IST NICHT NATURGEGEBEN

Plakat der Kampagne

920 Millionen Menschen leben heute noch mit weniger als 1 $ pro Tag.
Sie haben nicht genug Geld, um sich ausreichend mit Nahrung zu versorgen.
Lebensmittel sind auf der Welt mehr als genug vorhanden. Aber sie sind nicht allen zugänglich, nicht alle können sich die zum Überleben notwendige Nahrung leisten. Der Grund für den Hunger liegt also nicht in der Natur sondern in den Ungerechtigkeiten des Welthandels und den politischen Entscheidungen der letzten Jahrzehnte im Landwirtschaftssektor.
Mit „Recht auf Nahrung“ möchte der faire Handel einen Beitrag zum Kampf gegen den Hunger leisten. Das Recht der Völker, über ihre Ernährung selber bestimmen zu können, soll gefördert, das Recht aller auf gesunde Ernährung hervorgehoben werden.
Die Kampagne möchte die Konsumentinnen und Konsumenten direkt einbinden. Das Recht auf Nahrung für alle hängt nämlich eng mit unseren täglichen (Ess)Gewohnheiten zusammen.

Die Kampagne von Ctm Altromercato will deshalb Bewusstsein schaffen.
Was kann ich tun?

10 einfache Vorschläge für das tägliche Konsumverhalten:
1. Ich kaufe Produkte aus fairem Handel
2. Ich entscheide mich für biologische Nahrungsmittel
3. Ich kaufe lokale Produkte
4. Ich schütze die Artenvielfalt
5. Ich esse weniger Fleisch
6. Ich verschwende nichts
7. Ich investiere in solidarisch und in ethische Finanzprodukte
8. Ich spare Energie
9. Ich wähle Produkte der Saison
10. Nutze das Wasser verantwortungsvoll

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